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DOMINIK HÜLSHORST
THE BEAT

Die Autobiografie

Exposé:

Als ich 1985 im Alter von 20 Jahren aus dem Ruhrgebiet nach Bayern zog, um als Schlagzeuger bei der Ingolstädter Band „Bonfire“ einzusteigen, wusste ich nicht, was mich erwartet. Schon bald hatten wir einen Deal mit „Mama“-Concerts und waren fortan auf den größten Bühnen Europas unterwegs. Wir bespielten Festivals wie „Rock am Ring“ und tourten unter anderem als Vorgruppe von „ZZ Top“ durch die Hallen. Viele TV-Auftritte und die Tatsache, dass wir ständig in den Jugend-Gazetten wie der „Bravo“ präsent waren, führten dazu, dass die Plattenverkäufe in die Höhe schnellten. Unsere Single „You make me feel“ brachte uns den begehrten Bekanntheitsgrad. Die zweite LP „Fireworks“ verkaufte sich mehr als 250.000 mal und wurde mit Gold ausgezeichnet. Aber das Musikgeschäft hatte auch seine Schattenseiten. Drei Jahre nach meinem Einstieg bei Bonfire wurde mir gekündigt. Ich fiel von 100 auf 0 und musste mich neu orientieren.

Meine Reise als Musiker ging weiter. Über Karlsruhe und der Schweiz landete ich bei der Würzburger Band „Number Nine“ und spielte 120 Auftritte im Jahr. Das Geld floss in Strömen, und über mangelnde Partys konnte ich mich nicht beklagen. Auch in den hiesigen Studios hatte ich mir einen Namen gemacht und wurde für viele Projekte gebucht. 1993 gründete ich die „Drumschool Ingolstadt“, die bis heute Bestand hat. Parallel zu meiner Musikerkarriere bin ich seit meiner Jugend in der Rockerszene aktiv und seit geraumer Zeit Mitglied eines großen Motorradclubs. Etwas ungewöhnlich für einen Rocker ist die Tatsache, dass ich mich vegan ernähre, und das primär aus empathischen Gründen. Das sorgt natürlich für Zündstoff in der martialischen Bikerszene. Aber wie überall sonst gilt auch hier der Grundsatz: sei du selbst und stehe zu dem, was du tust, dann wirst du respektiert.

2019 kam Corona. Die Maßnahmen trafen mich hart. Keine Auftritte mehr, meine Band „First Generation“, mit der ich 10 Jahre lang gut bezahlte Gigs gespielt hatte, löste sich aufgrund interner Meinungsverschiedenheiten zur weiteren Vorgehensweise während der Pandemie auf. In der Drumschool war nur noch Online-Unterricht möglich, mit dem ich zumindest die Lebenshaltungskosten decken konnte. In dieser Situation ließ ich meine Karriere Revue passieren und kam zu dem Schluss, eine Biografie zu verfassen. Die Tourneen, Auftritte, Rockertreffen und andere Begebenheiten waren noch sehr präsent. Je länger ich in die Vergangenheit eintauchte, umso detaillierter und chronologischer wurden die Erinnerungen.

Mein Ziel ist es, Menschen unterschiedlicher Couleur mit meinen Erlebnissen zu unterhalten. Es gibt aber auch traurige und nachdenklich stimmende Themen, die nichts mit dem Rock ‘n Roll oder dem Rocker-Lifestyle zu tun haben. Die Depression meines Vaters, der Tod meiner Eltern und meiner Tiere, sowie die Beweggründe für eine vegane Lebensweise gehören dazu.

Dominik Hülshorst


Bibliografie

  • Seiten:

    496
  • ISBN:

    978-3-00079-415-5
  • Ausstattung:

    Softcover

  • Abmessungen:

    135 mm x 222 mm
  • ERscheinungsjahr:

    2025
  • Coverfoto:

    Stefan Geisenfelder

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